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"Trauerforschung im Fokus": Neuer Newsletter 01/2017 erschienen

Akutelles aus der internationalen Trauerforschung | | 0 Kommentare |


Das Projekt "Trauerforschung im Fokus" hat den neuen Newsletter (Ausgabe 1/2017) veröffentlicht. Folgende Themen und Erkenntnisse der internationalen Trauerforschung finden Sie in der aktuellen Ausgabe:

  • Verlust, Trauer und Positive Psychologie
  • Wann ist Trauer eine psychische Erkrankung? Trauer als diagnostisches Kriterium in der ICD-11 und im DSM-V.
  • Die Bedeutung der Familie bei Verlusten: Entwicklung eines integrativen intra- und interpersonellen Bewältigungsmodells
  • "Es war doch nur ein Freund": Wie junge Erwachsene den Verlust eines engen Freundes durch ein terroristisches Attentat verarbeiten - eine qualitative Studie
Ganz besonders möchten die Herausgeberinnen auf den Beitrag von Birgit Wagner hinweisen. Er beleuchtet die Bestrebungen, die lang anhaltende Trauer als eigenständiges Krankheitsbild in die ICD-11 mitaufzunehmen. Sie fanden den Beitrag wunderbar geeignet für den Newsletter, da dieses Thema gerade viel diskutiert wird und der Beitrag auf ganz sachliche Weise das pro und contra abwägt. Und das Beste: Er liegt in deutscher Sprache vor.

Nachlesen können Sie den aktuellen und alle bisher erschienenen Newsletter auf der Webseite  www.trauerforschung.de. Dort können Sie den Newsletter auch abonnieren.

Das Newsletter Projekt "Trauerforschung im Fokus" möchte den in Deutschland tätigen Fachkräften und Interessierten durch ausgewählte Artikel den Zugang zu den Erkenntnissen der Trauerforschung erleichtern und so zu einer Weiterentwicklung, möglicherweise auch einer Verbesserung der Trauerberatung, Trauerbegleitung oder Trauertherapie beitragen. Damit greift das Projekt eine Forderung vieler Fachkräfte und Interessierten auf, die sich Unterstützung durch die Ergebnisse der Trauerforschung wünschen.

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