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Newsletter "Trauerforschung im Fokus": Ausgabe 02/2017 erschienen

Aktuelles aus der internationalen Trauerforschung | | 0 Kommentare |


Das Projekt "Trauerforschung im Fokus" hat den neuen Newsletter (Ausgabe 2/2017) veröffentlicht. Folgende Themen und Erkenntnisse der internationalen Trauerforschung finden Sie in der aktuellen Ausgabe:

  • Marsha Carolan, Rebecca J. Wright: Späte Schwangerschaft, Fehlgeburt und die Suche nach Sinn
  • Liesbeth Van Humbeeck, Let Dillen, Ruth Piers, Mieke Grypdonck, Nele Van Den Noortgate: Das stille Leiden betagter Eltern, deren Kind an Krebs verstarb: eine qualitative Studie
  • Julie Cerel, Myfanwy Maple, Judy van de Venne, Melissa Brown, Melinda Moore, Chris Flaherty: Nicht nur die Familie leidet: subjektiv wahrgenommene Auswirkungen eines Suizids und die Nähe zum Verstorbenen
  • Birgit Wagner Seite: Trauernde Geschwister - die vergessenen Trauernden
  • Paul Boelen: Wer bin ich ohne dich? Wie die Erschütterung des Selbstverständnisses und die intensive Beschäftigung mit dem Verlust die emotionale Belastung nach dem Tod eines geliebten Menschen prägen
  • Kari E. Bugge, Karen T.S. Haugstvedt, Eline G. Røkholt, Philip Darbyshire, Sølvi Helseth: Jugendliche und junge Erwachsene in einer Verlustsituation: Wie das Body Awareness Programme dabei hilft, mit den körperlichen Auswirkungen umzugehen
Außerdem finden sich im Newsletter zwei Buchempfehlungen und ein Interview mit Frau Professor Dr. Birgit Wagner, die das Newsletter-Projekt als wissenschaftliche Beraterin unterstützen wird. Frau Wagners Forschungsfokus liegt seit vielen Jahren im Bereich der prolongierten Trauer und den Trauerinterventionen.

Nachlesen können Sie den aktuellen und alle bisher erschienenen Newsletter auf der Webseite  www.trauerforschung.de. Dort können Sie den Newsletter auch abonnieren.

Das Newsletter Projekt "Trauerforschung im Fokus" möchte den in Deutschland tätigen Fachkräften und Interessierten durch ausgewählte Artikel den Zugang zu den Erkenntnissen der Trauerforschung erleichtern und so zu einer Weiterentwicklung, möglicherweise auch einer Verbesserung der Trauerberatung, Trauerbegleitung oder Trauertherapie beitragen. Damit greift das Projekt eine Forderung vieler Fachkräfte und Interessierten auf, die sich Unterstützung durch die Ergebnisse der Trauerforschung wünschen.

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