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>> Unteilbare Totenasche? <<

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    Wissenschaft/Forschung

    Norbert Fischer: Inszenierte Gedächtnislandschaften: Perspektiven neuer Bestattungs- und Erinnerungskultur im 21. Jahrhundert
    Die Bestattungs- und Erinnerungskultur erlebt einen tief greifenden Wandel. Vor diesem Hintergrund hat der Hamburger Professor Dr. Norbert Fischer im Auftrag von Aeternitas die Studie "Inszenierte Gedächtnislandschaften: Perspektiven neuer Bestattungs- und Erinnerungskultur im 21. Jahrhundert" erstellt. Aeternitas möchte die Diskussion anstoßen und ruft Experten zur Stellungnahme auf.

     Alles zum Thema


    Studie und Kurzfassung in Thesen
     Kurzfassung der Studie in Thesen
     Inszenierte Gedächtnislandschaften: Perspektiven neuer Bestattungs- und Erinnerungskultur im 21. Jahrhundert

    Zur Diskussion
    Lesen Sie im Bereich  Zukunft gestalten die Diskussionsbeiträge zur Studie.

    PRÄSENTIEREN SIE IHRE WISSENSCHAFTLICHEN ARBEITEN DER ÖFFENTLICHKEIT
    Wir stellen hier wissenschaftliche Arbeiten vor und nach Möglichkeit auch zum Download zur Verfügung, die sich schwerpunktmäßig mit Themen rund um Friedhof und Bestattung auseinandersetzen. Dabei kann es sich um Bachelor-, Master-, Diplom- und Magisterarbeiten sowie Dissertationen oder andere wissenschaftliche Studien handeln. Die Arbeiten sind nach Kategorien geordnet.
    Weiter unten auf dieser Seite sehen Sie, wie Sie selbst Ihre Arbeit bei uns veröffentlichen können. Dort lesen Sie auch die Hinweise zum Urheberrecht.

    WISSENSCHAFTLICHE ARBEITEN FINDEN

     Friedhofsplanung und -gestaltung
          Martin Venne:
    Nachfrageorientierte Strategien zur Nutzung städtischer Friedhofsflächen
          Eberhard Goebel:
    Vergleichskennzahlen und Benchmark zur Wirtschaftlichkeit im Friedhofswesen
          Werner Nohl:
    Bausteine einer Friedhofskultur für die Zweite Moderne
          Andreas Morgenroth:
    Inwertsetzung von Friedhofsüberhangflächen - Beispiele für Folgenutzungen
          Dirk Bührmann:
    Der Wildfriedhof
          Heidrun Gerresheim, Rolf Peters:
    Stadt und Tod - Zeitgemässer Umgang mit der städtischen Friedhofskultur
          Michaela Mössler, Monika Wimmer:
    Der Multikulturelle Friedhof - Ein Beitrag zur Integration
          Jan Kaschig:
    Urbane Friedhofskultur im 21. Jahrhundert - Ein exemplarischer Ort
          Bernhard Trimpl:
    Erfassung der Funktionen von Friedhöfen für Benutzer als Beitrag zur Friedhofsordnung
          Wolfgang Weiser:
    Pflanzliche Artenvielfalt und gestalterische Erscheinungsformen bei Grabstätten - Bestandsanalyse von oberbayerischen Friedhöfen

     Bestattung und Bestattungsrecht
          Kristin Vöhringer :
    Die Kosten von Sozialamts- und ordnungsbehördlich veranlassten Bestattungen für Kommunen und mögliche Kostensenkungspotentiale
          Falko Ritter,  Christoph Keldenich:
    Friedhofspflicht für Totenasche zeitgemäß? Zur Notwendigkeit einer Überprüfung der gegenwärtigen Rechtslage
          Falko Ritter,  Christoph Keldenich:
    Liberalisierung der Umbettungspraxis
          Falko Ritter:
    Rechtliche Rahmenbedingungen der Privatisierung im Friedhofswesen

     Trauer und Gedenken
          Traute Helmers:
    Anonym unter grünem Rasen. Eine kulturwissenschaftliche Studie zu neuen Formen von Begräbnis- und Erinnerungspraxis auf Friedhöfen
          Klaus  Schäfer:
    Seelsorge an verwaisten Eltern
          Kirsten Dresen:
    Totengedenken
          Christoph Kloyer :
    Trauerprozeß und Friedhofsgestaltung

     Sonstiges
          Isabelle Woysch Dipl. Ing. FH für Landschaftsarchitektur:
    Demenz, die Reise in eine andere Wirklichkeit

    ARBEITEN VERÖFFENTLICHEN

    Machen Sie Ihre Forschungsergebnisse einem interessierten Publikum bekannt.
    Sollten Sie als Wissenschaftler Interesse an der Veröffentlichung Ihrer Arbeit auf unseren Seiten haben,
    so  kontaktieren Sie uns bitte. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag.

    RECHT SO - ZUM URHEBERRECHT
    Eine wissenschaftliche Arbeit ist geistiges Eigentum des Autors/der Autorin. Nach dem Urheber- und Verlagsrechtgesetz (UrhG) erwerben Sie mit der Ausfertigung das alleinige Urheberrecht und somit die Nutzungsrechte wie Veröffentlichung (§ 12), Verbreitung (§ 17), Vervielfältigung (§ 16) sowie kommerzielle und nichtkommerzielle Verwertung. Diese Rechte verlieren Sie auch nicht durch Einreichung Ihrer Arbeit beim Prüfungsamt. Das Recht der Hochschulen beschränkt sich lediglich auf eine unentgeltliche, nicht ausschließliche, nicht übertragbare und unbeschränkte Nutzung innerhalb der eigenen Forschung und Lehre. Ein Vervielfältigungs-, Verbreitungs-, Veröffentlichungs- oder kommerzielles Verwertungsrecht erhält die Hochschule nur durch Ihr ausdrückliches Einverständnis.

    Arbeiten, die Sie in Zusammenarbeit mit Unternehmen oder anderen Institutionen verfasst haben und vertrauliche Informationen beinhalten, können Sie allerdings nur mit deren Einverständnis vermarkten. Wissenschaftliche Arbeiten, die in Unternehmen geschrieben wurden und Firmeninterna beinhalten, dürfen nur mit deren Zustimmung vermarktet werden.

    Wenn Sie Ihre Arbeit bei uns veröffentlichen, handelt es sich nicht um einen Exklusivvertrag. Einer Eigenvermarktung bzw. einer Vermarktung Ihrer Arbeit durch Sie über andere Portale steht nichts im Wege.



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