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Vorgehensweise

Vorgehensweise
Wenige Wochen nach der Beisetzung müssen verwelkte Kränze und Blumen von der Trauerfeier vom Grab abgeräumt werden. Der Boden wird dann pflanzfertig aufbereitet, das Grab provisorisch in Form gebracht. Die Erstbepflanzung ist also meist nicht auf Dauer angelegt.

Für die dauerhafte Bepflanzung können Sie zum Beispiel Rahmenpflanzen - wie etwa Sträucher - und Bodendecker für die Grabfläche, zum Beispiel mehrjährige Stauden, ins Auge fassen. In Harmonie mit dem Grabmal geben Sie dem Grab das bleibende Aussehen und seine Ästhetik. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind vielfältig.

Traditionell weit verbreitet ist die jahreszeitliche Wechselbepflanzung. Das Grab oder Teile davon werden im Frühjahr, Sommer und Herbst neu mit saisonal passenden Gewächsen bepflanzt. Dazu gehört im Winter häufig eine Abdeckung der Grabfläche mit Tannenzweigen oder anderen Nadelhölzern (Winterabdeckung).

Auch Vasen, Schalen und Lampen sind klassische und weiterhin weit verbreitete Elemente der Grabgestaltung. Für Gedenktage - zum Beispiel Geburtstag, Todestag, oder kirchliche Feste - sieht die Gestaltung des Grabes meist Platz für ein Gesteck oder einen Blumenstrauß vor.

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