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Studie Friedhofs- und Bestattungsgebühren in NRW von Aeternitas und BdSt NRW

Gebühren richtig kalkulieren, minimieren und kontrollieren ist die Forderung der Verbraucherschützer | 08.10.2003 |

Mit einer aktuellen Erhebung der Friedhofgebühren von über 160 Städten in NRW stellen Aeternitas und der BdSt NRW die Situation auf dem Friedhof dar.
Noch immer gibt es eklatante Gebührenunterschiede, die hinterfragt werden müssen. Mindestens 100 Städte müssten nach den Richtlinien des neuen Bestattungsgesetzes die Angleichung der Ruhefristen für Urnen- und Erdgräber vornehmen. Eine Gebührenerhöhung in diesen Städten ist vorprogrammiert. Dabei wird momentan noch nicht einmal die vorhandene Rechtsprechung berücksichtigt und Friedhofsgebühren werden zum Teil nach wie vor falsch kalkuliert. Die Studie will dem Missstand zumindest theoretisch zu Leibe rücken und stellt als Grundlagenwerk die Prinzipien der Gebührenkalkulation rechtssystematisch und gebührenpolitisch dar. Das Statement von Aeternitas und weitere Informationen zum Thema stehen Ihnen an dieser Stelle zur Verfügung.
Die Studie kann bei Aeternitas für 7 Euro bestellt oder auf der Homepage von Aeternitas heruntergeladen werden.


Dateien zu diesem Artikel zum Download:
  Studie Friedhofs- und Bestattungsgebühren NRW ( 601 Kb )
  Statement Aeternitas und BdSt NRW ( 48 Kb )
  Waschzettel zur Studie ( 22 Kb )
  Forderungen von Aeternitas und BdSt NRW ( 15 Kb )
  Jeweils die 5 Top-Down Städte der Grabarten ( 8 Kb )