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Aeternitas-Planungsseminar "Friedhof und Trauerkultur für Kinder"

Am 17. / 18. Mai 2004 in Ahrensburg | 11.02.2004 |

Sterben und Trauer sind kein Tabu mehr. Der Tod eines Kindes und die Trauer um das verlorene junge Leben sind aber weitaus schwieriger zu verkraften als das Sterben eines alten Menschen. Für die Eltern, die Geschwisterkinder und auch für Angehörige und Freunde.

Erst seit Beginn des vorigen Jahrhunderts werden die Kinder als eine eigenständige gesellschaftliche Gruppe entdeckt, die eigene Bedürfnisse und eine eigene Sprache hat. Auf den Friedhof wurde diese Entdeckung leider erst kaum übertragen. Kindergräber in Reihe und Glied erinnern eher an Miniaturansichten der Erwachsenengräber und viele Friedhofsverwaltungen stören sich im Namen der Friedhofsbesucher an bunten Wimpeln und Windrädern.

Die Friedhofsverwalter, die Dienstleister der Branche und die Pressevertreter sind herzlich eingeladen, sich in Ahrensburg auf die Sprache der Kinder einzulassen.



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