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Aeternitas begleitete Eröffnung des Grabmal-Portals

Motto: Jeder hat Anspruch auf ein gutes Grabmal | 03.03.2004 |

Am 2. März 2004 um 14.00 Uhr wurde in Kassel im Museum für Sepulkralkultur das Grabmal-Portal eröffnet. Vertreter der Medien waren eingeladen, daran teilzunehmen.

Die Mitglieder des Portals standen den Fragen der Journalisten Rede und Antwort und zeigten Ihnen Online und live die Möglichkeiten des Grabmal-Portals. Einzelne Grabmal-Modelle stehen auch weiterhin im Museum für Sepulkralkultur stellvertretend für die große Auswahl zur Ansicht (Adresse: Weinbergstraße 25-27, 34117 Kassel).




Pressetexte zum Download:
Bereits veröffentlichte Artikel zum Grabmal-Portal:
Statement Bernd Foerster (Portalsprecher)

Statement Hermann Weber (Aeternitas)

Einführender Text

Pressetext

E-Commerce/Technik

Wirtschaftsmarkt Grabmal und Friedhof

Presseeinladung zur Portaleröffnung: Seite1 | Seite2


Frankfurter Rundschau: "Der Grabstein aus dem Internet" (Hier in der Online-Version: 01.03.2004)

Radio Live-Interview HR 1 (02.03.2004, 11.00 Uhr)

Fernsehen: HR 3 (02.03.2004, 17.00 Uhr)


In dem www.grabmal-portal.de zeigen acht Steinmetze und Bildhauer erstmals, wie der Mensch seine Lebenswelt mit dem passenden Grabstein auf dem Friedhof zum Abschluss bringen kann:
Grabmale zum Anfassen, Drehen, mit Symbolen aus dem Leben des Verstorbenen, mit passendem Erinnerungsstein in der Wohnung. Das öffnet eine neue Welt der Gedenkkultur.

Kultur, Service und Grabmalverkauf sind die Leistungsmarken des Grabmal-Portals. Mit Grabmalen ab 400 Euro sagt es den anonymen Grab­stätten den Kampf an. Jeder Betrieb zeigt Information zu seinen Grabmalen, die gekauft werden können. Die Online-Infos moderni­sieren das Geschäft im Grabmal-Markt; für die Branche ist das revolutionär. Preisbe­wusst­sein und hohe Grabmal-Qualität sind im Portal kein Widerspruch.

Aeternitas, die Verbrau­cher­initiative Bestattungskultur aus Königswinter unterstützt das Grabmal-Portal. Sie steht hinter den Wünschen der Verbraucher und den Ideen der Steinmetze und bietet ergänzend Informationen zum verbraucherrechtlichen und kulturellen Hintergrund.

Das Grabmal-Portal bietet noch mehr. Kreative Anwender können ihre Phantasie spielen lassen. Das Portal soll sich als Ideen-Werkstatt erweisen. Mit einfacher Technik zeichnen sich Interessierte ihr eigenes Grabmal und lassen es von Experten bewerten. Wer will, sucht sich im Forum gleich den passenden Steinmetz für die Umsetzung.

Die Initiatoren sind sich einig: Friedhöfe werden bald anders aussehen. Sie werden die Spuren der Grabmale tragen, die durch das Portal gegangenen sind.


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  Statement Bernd Foerster ( 30 Kb )
  Statement Hermann Weber ( 32 Kb )