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Geld verdienen mit Friedhofsüberhangflächen

Neue Aeternitas-Studie zur wirtschaftlichen Nachnutzung | 12.08.2009 |

Der Landschaftsarchitekt Andreas Morgenroth hat im Auftrag von Aeternitas e.V. eine Ideensammlung zur wirtschaftlichen Nachnutzung von Friedhofsüberhangflächen erstellt. Diese Flächen werden nicht mehr für Bestattungen benötigt, kosten aber Geld und belasten die Gebührenhaushalte. Die Aeternitas-Studie beschreibt alternative Nutzungskonzepte, die durch eine Inwertsetzung neue Einnahmen generieren und so Gebührenhaushalte und Steuerzahler entlasten.

Königswinter, 12.08.2009 – Der Verfasser stellt in einem ersten Schritt die Voraussetzungen für eine Flächeninwertsetzung dar. In einem zweiten Schritt werden die Freiräume und Grenzen der Nutzung von Überhangflächen aufgezeigt.

Folgende Möglichkeiten der Inwertsetzung werden beschrieben: Anwartschaft und Patenschaft, Kultur und Sport, Grünflächen und Gärten, Landwirtschaft und Gartenbau, Regenrückhaltung, Tierfriedhöfe, Rast- und Versorgungsplätze, Überbauung, Energiepflanzen und Fotovoltaik.

Es ist betriebswirtschaftlich und im Hinblick auf das Abgabenrecht nicht vertretbar, Überhangflächen weiterhin gebührenfinanziert vorzuhalten. Eine zunehmende Belastung der Steuerhaushalte kann nur vermieden werden, indem anderen Finanzierungsmöglichkeiten gefunden werden. Dabei sollten die Friedhofsträger auch ungewohnte Schritte wagen, um drohende Dauerdefizite zu verhindern und eine nachhaltige Friedhofsbewirtschaftung zu sichern.

Die Studie mit dem Titel "Inwertsetzung von Friedhofsüberhangflächen - Beispiele für Folgenutzungen" (27 Seiten) können Sie kostenfrei als PDF-Version unter www.aeternitas.de downloaden. Die Printversion können Sie zum Preis von 10,- Euro zuzüglich 1,45 Euro Versandkosten ebenfalls auf der Aeternitas-Website bestellen (oder per E-Mail: kontakt@aeternitas.de).

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