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Beim Grabmal zählt der individuelle Geschmack

Halbzeit beim Grabmal-TED 2009 | 27.01.2010 |

Die Verbraucherinitiative Aeternitas und die Fachzeitschrift Naturstein beobachten bei Grabmalen einen Trend weg von der Einheitslösung für alle. Das zeigt das Zwischenergebnis zur Halbzeit des Grabmal-TED nach drei Monaten Abstimmung im Internet. Die Besucher der Seite www.grabmal-ted.de haben bisher eine Reihe sehr verschiedener Entwürfe auf die ersten Plätze gewählt.

Königswinter, 27.01.2010 – Seit dem 2. November letzten Jahres läuft der Grabmal-TED 2009. Es stehen 30 Grabmale zur Abstimmung, die eine Jury im Vorfeld unter mehr als 100 Bewerbern ermittelt hat. Schon über 40.000 Website-Besucher seit Abstimmungsbeginn dokumentieren das große öffentliche Interesse. Bis Ende April können die User per Mausklick ihr Votum für ihre Grabmal-Favoriten abgeben. Anschließend geben die Veranstalter die Gewinner im Rahmen einer Siegerehrung bekannt.

Noch ist alles offen, es bleibt spannend. Derzeit liegt eine außergewöhnliche Arbeit aus Glas, Stahl und Stein vorne. Auf den weiteren Plätzen folgen sehr verschiedene Grabmale mit einer vielfältigen Formensprache. Für den Aeternitas-Vorsitzenden Hermann Weber bestätigt das Zwischenergebnis einen Trend: "Die Tendenz bei Grabmalen geht klar zu individuellen Grabmalen oder zu ansprechend gestalteten Gemeinschaftsgräbern."

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