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Die Bestattungswünsche nicht im Testament festlegen

Auch wenn der Gedanke nahe liegt, ist das Testament der falsche Ort, um Ihre Bestattungswünsche festzulegen. Das Testament wird nämlich üblicherweise erst einige Zeit nach der Beisetzung geöffnet, die ja meist schon wenige Tage nach dem Tod stattfindet.



Empfehlenswert ist es, in Abstimmung mit der Familie eine schriftliche Bestattungsverfügung zu verfassen. Darin können Sie detailliert Ihre Wünsche zu Ihrer Bestattung festlegen. Wichtig ist, dass die Hinterbliebenen den Aufbewahrungsort kennen und im Todesfall schnell darauf zugreifen können.


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