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Bestatten in Deutschland

Unterschiede in den Bundesländern

Diese Übersicht will auf viele wichtige Fragen des Friedhofs- und Bestattungsrechts erste Antworten geben.

Friedhofs- und Bestattungsrecht zählt zur Gesetzgebungskompetenz der Bundesländer. Daher können sich einige Regelungen zu einer bestimmten Frage von Bundesland zu Bundesland unterscheiden.

Unter "Info" wird zunächst kurz länderunabhängig erläutert, worum es bei den einzelnen Stichwörtern geht.

Unter "Regelung" wird die in dem betreffenden Bundesland anzutreffende Regelung dargestellt. Die "Regelung" kann oft nicht alle Einzelheiten und alle im Gesetz geregelten Ausnahmen wiedergeben. Es empfiehlt sich deshalb, auch dem Hinweis auf die Fundstelle im Gesetz nachzugehen. Diese finden Sie unter "Fundstelle". Den Gesetzestext selbst können Sie unter dem Link  "Alle Informationen zum Bestattungsgesetz in Hessen" einsehen.

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GLOSSARINFOREGELUNGGESETZ/VERORDNUNG                    

BESTATTUNG

     Bestattungspflicht      Info Bestattungspflicht:
Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass der menschliche Leichnam bestattet werden muss. Das geschieht meist in der Form der Erdbestattung oder der Feuerbestattung.
     
Regelung Bestattungspflicht:
Verstorbene sind auf öffentlichen Friedhöfen zu bestatten.
     
Fundstelle Bestattungspflicht:
§ 4 FBG
     
Umfrage
     Bestattungsrecht bei Fehlgeburten
  (Details)     
Info Bestattungsrecht bei Fehlgeburten:
Bei Fehlgeburten besteht in allen Bundesländern - auch wenn die Regelungen sehr unterschiedlich gefasst sind - ein Recht auf eine Bestattung, zum Teil müssen die Eltern sogar auf dieses Recht hingewiesen werden.
     
Regelung Bestattungsrecht bei Fehlgeburten:
Angehörige können die Bestattung auch von vor Ablauf des sechsten Schwangerschaftsmonats tot geborenen/ Fötus veranlassen.
     
Fundstelle Bestattungsrecht bei Fehlgeburten:
§ 16 Abs. 3 FBG
     
Umfrage
     Maßgeblicher Wille geregelt      Info Maßgeblicher Wille geregelt:
In erster Linie kommt es für Art, Ort und Durchführung der Bestattung auf den Willen des Verstorbenen an. Ist dieser Wille nicht feststellbar, werden ersatzweise andere Personen genannt. In einigen Landesgesetzen gibt es Regelungen darüber, wie der Wille des Verstorbenen bekundet worden sein muss.
     
Regelung Maßgeblicher Wille geregelt:
Bestattungsart richtet sich nach dem Willen des Verstorbenen, ersatzweise nach dem Willen
der Angehörigen (nach 13 Abs. 2 FBG)
     
Fundstelle Maßgeblicher Wille geregelt:
§ 14 FBG
     
Umfrage

ERDBESTATTUNG

     Hausaufbahrung      Info Hausaufbahrung:
Oft haben Angehörige den Wunsch, dass der Leichnam zunächst noch zuhause aufgebahrt wird, damit sie selbst, Freunde und Nachbarn von dem Verstorbenen Abschied nehmen können. Dem sind durch Fristen für eine Überführung in eine Leichenhalle Grenzen gesetzt. Rechtlich steht der Hausaufbahrung innerhalb dieser Frist nichts entgegen. Eine Verlängerung der Frist kann behördlich genehmigt werden.

Die Hausaufbahrung ist keine (je nach Landesrecht: verbotene) öffentliche Ausstellung der Leiche.
     
Regelung Hausaufbahrung:
Die Leiche ist spätestens 36 Stunden nach Eintritt des Todes, in eine Leichenhalle zu bringen.

In diesem Zeitraum steht einer Hausaufbahrung rechtlich nichts entgegen.

Ausnahmen sind für die Aufbahrung im "Sterbehaus" möglich.
     
Fundstelle Hausaufbahrung:
§ 17 Abs. 1 FBG
§ 17 Abs. 2 FBG
     
Umfrage
     Trauerfeier mit geöffnetem Sarg      Info Trauerfeier mit geöffnetem Sarg:
Das Ausstellen der Leiche im offenen Sarg vor dem Trauerhaus, in der Kirche oder auf dem Friedhof sowie das Öffnen oder Offenlassen des Sarges während der Bestattungsfeierlichkeiten kann je nach landesrechtlicher Regelung verboten sein, jedoch in Ausnahmefällen genehmigt werden.
     
Regelung Trauerfeier mit geöffnetem Sarg:
Leichen dürfen nicht öffentlich ausgestellt werden.
Keine Sargöffnung aus Anlass der Bestattungsfeierlichkeiten. Ausnahmen sind möglich
     
Fundstelle Trauerfeier mit geöffnetem Sarg:
§ 18 FBG
     
Umfrage
     Sargpflicht (Erdbestattung)      Info Sargpflicht (Erdbestattung):
Leichen dürfen nur in Särgen erdbestattet werden. Ausnahmen sind in einigen Bundesländern aus religiösen Gründen möglich.

Die Pflicht, menschliche Leichen in Särgen zu bestatten, gilt als selbstverständlich. Manche Landesgesetze schreiben das nicht ausdrücklich vor, sondern regeln z.B. nur die Beschaffenheit der Särge.
     
Regelung Sargpflicht (Erdbestattung):
Nur ausnahmsweise aus religiösen Gründen kann eine Bestattung ohne Sarg zugelassen werden.
     
Fundstelle Sargpflicht (Erdbestattung):
§ 18 II 1 FBG
     
Umfrage
     Frühester Zeitpunkt für Bestattung geregelt      Info Frühester Zeitpunkt für Bestattung geregelt:
Die Bestattungsgesetze regeln, wann ein Leichnam frühestens bestattet werden darf. Dieser Zeitpunkt richtet sich nach dem festgestellten Todeszeitpunkt.
Die Regelung soll verhindern, dass die Leichenschau unter Zeitdruck stattfindet.
     
Regelung Frühester Zeitpunkt für Bestattung geregelt:
Leichen sind frühestens 48 Stunden nach Eintritt des Todes zu bestatten.

Ausnahmen sind möglich.
     
Fundstelle Frühester Zeitpunkt für Bestattung geregelt:
§ 16 Abs. 1 Satz 1; Abs. 2; Abs. 4 FBG
     
Umfrage
     Spätester Zeitpunkt für Bestattung geregelt      Info Spätester Zeitpunkt für Bestattung geregelt:
Die Bestattungsgesetze regeln, wann ein Leichnam spätestens bestattet sein muss. Dieser Zeitpunkt richtet sich nach dem festgestellten Todeszeitpunkt.
     
Regelung Spätester Zeitpunkt für Bestattung geregelt:
Leichen sind nicht später als 96 Stunden nach Eintritt des Todes zu bestatten.

Ausnahmen sind möglich.
     
Fundstelle Spätester Zeitpunkt für Bestattung geregelt:
§ 16 Abs. 1 Satz 1; Abs. 2; Abs. 4 FBG
     
Umfrage
     Private Leichen-/Feierhallen      Info Private Leichen-/Feierhallen:
Leichenhallen und Räume oder Hallen für die Durchführung der Trauerzeremonie (Feierhallen) werden meist von der Gemeinde als dem Friedhofsträger unterhalten und gegen Gebühr zur Nutzung angeboten. Mehr und mehr gibt es aber auch private, d.h. nicht von einem öffentlichen Träger betriebene Leichen- und Feierhallen. Einzelheiten können in der jeweiligen Friedhofssatzung geregelt sein.
     
Regelung Private Leichen-/Feierhallen:
Als öffentliche Leichenhallen gelten auch Leichenhallen von Feuerbestattungsanlagen, Krankenhäusern und Bestattungsunternehmen, und zwar auch dann, wenn diese privat betrieben werden.
     
Fundstelle Private Leichen-/Feierhallen:
§ 17 Abs. 1 Satz 2 FBG
     
Umfrage
     Leichenwagenpflicht      Info Leichenwagenpflicht:
Der Leichnam im Sarg muss in einem Leichenwagen (gebräuchliche Definition: Fahrzeug, das zur Leichenbeförderung eingerichtet ist und ausschließlich hierfür verwendet wird) befördert werden.
     
Regelung Leichenwagenpflicht:
Es besteht Leichenwagenzwang.
Ausnahmen sind möglich.
     
Fundstelle Leichenwagenpflicht:
§ 25 FBG
     
Umfrage
     Leichenpass bei Beförderung nötig      Info Leichenpass bei Beförderung nötig:
Vor jeder Bestattung muss der Leichnam transportiert (befördert) werden. In bestimmten Fällen muss, wenn die Gemeindegrenze überschritten wird, ein Leichenpass mitgeführt werden.

Die Regelungen unterscheiden meist danach, ob bei der Beförderung die Grenzen zwischen Bundesländern oder zwischen Deutschland und einem anderen Staat überschritten werden.
     
Regelung Leichenpass bei Beförderung nötig:
Für Beförderung ins Ausland ist ein Leichenpass erforderlich.

Für Beförderung in ein anderes Bundesland ist ein Leichenpass erforderlich, wenn er vom Zielland verlangt wird.
     
Fundstelle Leichenpass bei Beförderung nötig:
§ 22 Abs. 1; Abs. 2 FBG
     
Umfrage
     Mindestruhefrist vorgegeben (Erdbestattung)      Info Mindestruhefrist vorgegeben (Erdbestattung):
In allen Bundesländern ist durch Gesetz oder durch den Friedhofsträger festgelegt, wie lange die Grabstätte nicht erneut belegt werden darf. Diese Zeit gilt zugleich als Maßstab dafür, wie lange der Sarg nach der Bestattung nicht mehr bewegt werden soll.

Ausnahmen sind möglich, wenn eine Umbettung beantragt und genehmigt wird.
     
Regelung Mindestruhefrist vorgegeben (Erdbestattung):
Die Mindestruhefrist beträgt 15 Jahre. Konkret wird sie vom Friedhofsträger festgesetzt.
     
Fundstelle Mindestruhefrist vorgegeben (Erdbestattung):
§ 6 Abs. 2 FBG
     
Umfrage

FEUERBESTATTUNG

     "Zweite Leichenschau" vor Kremation      Info "Zweite Leichenschau" vor Kremation:
Nach jedem Todesfall muss eine Leichenschau vorgenommen werden. Ist eine Leichenverbrennung beabsichtigt, kann eine zweite Leichenschau erforderlich sein.
Die Bezeichnung dieser zusätzlichen Maßnahme ist unterschiedlich.
     
Regelung "Zweite Leichenschau" vor Kremation:
Zweite Leichenschau erforderlich.

Freigabe durch die Staatsanwaltschaft gemäß § 159 StPO ersetzt jedoch die zweite Leichenschau.
     
Fundstelle "Zweite Leichenschau" vor Kremation:
§ 20 Abs. 1 Nr. 2 FBG
     
Umfrage
     Private Krematorien      Info Private Krematorien:
Feuerbestattungsanlagen befinden sich meist in öffentlicher Trägerschaft. Sie können aber in den meisten Bundesländern auch von privaten Unternehmern betrieben werden.
     
Regelung Private Krematorien:
Der Kreis möglicher Betreiber von Feuerbestattungsanlagen wird vom Gesetz nicht eingeschränkt.
     
Fundstelle Private Krematorien:
§ 8 FBG;
Art. 14 Abs. 1 Gesetz zur Verwaltungsstrukturreform Hessen
     
Umfrage
      Spätester Zeitpunkt für Bestattung geregelt (Kremation)      Info Spätester Zeitpunkt für Bestattung geregelt (Kremation):
Die Bestattungsgesetze regeln, wann eine beabsichtigte Leichenverbrennung spätestens stattfinden muss. Dieser Zeitpunkt richtet sich nach dem festgestellten Todeszeitpunkt.
     
Regelung Spätester Zeitpunkt für Bestattung geregelt (Kremation):
Leichen sind nicht später als 96 Stunden nach Eintritt des Todes zu bestatten. Das gilt auch für die Feuerbestattung.

Ausnahmen sind möglich.
     
Fundstelle Spätester Zeitpunkt für Bestattung geregelt (Kremation):
§ 16 Abs. 1 Satz 1; Abs. 2; Abs. 4 FBG
     
Umfrage
     (Private) Baumbestattungsanlagen      Info (Private) Baumbestattungsanlagen:
In einigen Bundesländern sind privat (also nicht von einem öffentlichen Träger) betriebene Baumbestattungsanlagen zulässig. Dort kann Totenasche im Wurzelbereich der Bäume beigesetzt werden.
     
Regelung (Private) Baumbestattungsanlagen:
Urnenhaine sind in der gesetzlichen Aufzählung der Möglichkeiten für eine Aschenbeisetzung genannt.

Bestattung außerhalb öffentlicher Friedhöfe ist nur mit Erlaubnis möglich.
     
Fundstelle (Private) Baumbestattungsanlagen:
§§ 20 Abs. 3 FBG; § 4 Abs. 2 FBG
     
Umfrage
     Sargpflicht (Feuerbestattung)      Info Sargpflicht (Feuerbestattung):
Auch bei der Feuerbestattung kann die Benutzung eines Sarges vorgeschrieben sein, nämlich bereits für den Transport des Leichnams zur Feuerbestattungsanlage. Der Leichnam muss mitsamt dem Sarg verbrannt werden.
     
Regelung Sargpflicht (Feuerbestattung):
Einäscherungssärge sind gesetzlich nicht ausdrücklich vorgeschrieben.
     
Fundstelle Sargpflicht (Feuerbestattung):
Keine Regelung.
     
Umfrage
     Urnenpflicht      Info Urnenpflicht:
Für die Beisetzung der Totenasche muss ein verschließbares Gefäß (Urne) benutzt werden. Näheres ist in Verordnungen, Satzungen o.ä. geregelt.

In einigen Bundesländern gibt es Ausnahmen (->Verstreuen / Vergraben der Asche)
     
Regelung Urnenpflicht:
Die Aschenreste jeder Leiche sind in ein amtlich zu verschließendes Behältnis aufzunehmen und in einer Urnenhalle, einem Urnenhain, einer Urnenwand, einer Urnengrabstelle oder in einem Grab beizusetzen oder zur Beisetzung an eine Friedhofsverwaltung zu versenden.

Ausnahmen von Satz 1 können in besonderen Fällen zugelassen werden.

Unklar ist, ob auch Ausnahmen von der Urnenpflicht zugelassen werden können.
     
Fundstelle Urnenpflicht:
§ 20 Abs. 3 FBG
     
Umfrage
     Verstreuen / Vergraben der Asche      Info Verstreuen / Vergraben der Asche:
In einigen Bundesländern ist es unter bestimmten Voraussetzungen möglich, dass die Totenasche ohne Verwendung einer Urne (i.d.R. anonym) verstreut oder in der Erde vergraben wird.
     
Regelung Verstreuen / Vergraben der Asche:
Diese Möglichkeit wird in der abschließenden gesetzlichen Regelung nicht genannt.
     
Fundstelle Verstreuen / Vergraben der Asche:
§ 20 Abs. 3 FBG
     
Umfrage
     Urne zuhause      Info Urne zuhause:
In keinem der Bundesländer ist es bislang möglich, dass die Angehörigen die Urne in ihren Gewahrsam nehmen, ohne eine Urnenbeisetzung zu beabsichtigen
     
Regelung Urne zuhause:
Diese Möglichkeit ist nicht gegeben.
     
Fundstelle Urne zuhause:
Keine Regelung
     
Umfrage
     Urnentransport durch Angehörige      Info Urnentransport durch Angehörige:
In einigen Bundesländern kann die Urne den Angehörigen zum Zweck des Transports zur Beisetzung ausgehändigt werden.
     
Regelung Urnentransport durch Angehörige:
Es gibt keine einschränkende Regelung.
     
Fundstelle Urnentransport durch Angehörige:
     
Umfrage
     Mindestruhefrist vorgegeben (Urne)      Info Mindestruhefrist vorgegeben (Urne):
Die Mindestruhezeit gilt auch als Maßstab dafür, wie lange die Urne nach der Beisetzung nicht mehr bewegt werden soll.
Ausnahmen sind möglich, wenn eine Umbettung beantragt und genehmigt wird.
     
Regelung Mindestruhefrist vorgegeben (Urne):
Mindestens 15 Jahre, wird konkret vom Friedhofsträger festgesetzt
     
Fundstelle Mindestruhefrist vorgegeben (Urne):
§ 6 Abs. 2 FBG
     
Umfrage

FRIEDHOF

     Friedhofspflicht      Info Friedhofspflicht:
In allen Bundesländern besteht grundsätzlich Friedhofspflicht:
Der menschliche Leichnam muss auf einem Friedhof bestattet werden.
Die Bestattung kann in einigen Bundesländern auch auf privaten Bestattungsplätzen oder als Seebestattung der Urne vorgenommen werden.
     
Regelung Friedhofspflicht:
Grundsätzlich besteht Friedhofspflicht.

Die Bestattung außerhalb öffentlicher Friedhöfe kann jedoch unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt werden.
     
Fundstelle Friedhofspflicht:
§ 4 Abs. 2 FBG
     
Umfrage
     Seebestattung      Info Seebestattung:
Seebestattung ist die Beisetzung einer Urne auf Hoher See. Das bedeutet in fast allen Fällen, dass eine Beförderung in ein anderes Bundesland (Leichenpass) erforderlich ist. (Meist wird nach der Kremation die Urne versandt.)

Eine Seebestattung in oberirdischen Gewässern (§ 1 Abs.1 Nr.1 des Wasserhaushaltsgesetzes) ist unzulässig.
     
Regelung Seebestattung:
Seebestattung ist zulässig.
     
Fundstelle Seebestattung:
§ 21 FBG
     
Umfrage
     Private Friedhöfe      Info Private Friedhöfe:
Nach dem Friedhofsrecht der Länder können nur juristische Personen des öffentlichen Rechts Träger von Friedhöfen oder Bestattungsplätzen sein. In Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein können auch private Bestattungsplätze genehmigt werden.

Auch bei ihnen können mehrere Bestattungen vorgenommen werden, sie haben deshalb durchaus eine Funktion wie ein Friedhof.
     
Regelung Private Friedhöfe:
Die Bestattung außerhalb öffentlicher Friedhöfe kann unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt werden.
     
Fundstelle Private Friedhöfe:
§ 4 Abs. 3 FBG
     
Umfrage
     Umbettung (Voraussetzung)      Info Umbettung (Voraussetzung):
Bei einer Umbettung wird ein Sarg oder eine Urne von einer Grabstätte in eine andere auf demselben oder einem anderen Friedhof verlagert. Sie bedarf vor Ablauf der Ruhefrist einer behördlichen Genehmigung, die nur unter bestimmten Voraussetzungen erteilt wird.
     
Regelung Umbettung (Voraussetzung):
Eine Umbettung ist mit Erlaubnis des Gemeindevorstands des Bestattungsorts möglich.
     
Fundstelle Umbettung (Voraussetzung):
§ 26 Abs. 2 FBG
     
Umfrage