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Austellung: UND CUT! Todesbilder im Film

Sepulkralmuseum Kassel vom 24. Januar bis 13. April 2009 | | 0 Kommentare |

Seit Beginn der Filmgeschichte vor über 100 Jahren hat sich die Gesellschaft vor allem im Kino einen neuen Symbolisierungsort für den Tod geschaffen. Unzählige Filme erzählen seitdem von den verschiedenen Facetten des Todes: Friedrich Wilhelm Murnaus "Nosferatu" greift mit der Vampirgestalt das Motiv der Untoten auf. Alfred Hitchcock revolutionierte die kompakte Darstellung eines Mordes in "Psycho", Peter Greenaways "Der Bauch des Architekten" evoziert durch formale Gestaltung Todesbilder, Quentin Taratino lässt in "Deathproof" Leichenteile nur so herumwirbeln…

Die Ausstellung zeigt erstmals die Einflüsse auf, die aus den klassischen Künsten in die Todesbilder des Films einfließen. Zugleich wird deutlich, welche ureigenen Todesbilder der Film erschafft, und inwiefern diese wiederum die Neuen Medien wie Internet und Computerspiele beeinflussen.

Mehr Informationen:

Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e.V.
Stiftung Zentralinstitut und Museum für Sepulkralkultur
Weinbergstraße 25-27
34117 Kassel
Telefon: + 49 (0)561-918 93-0
Telefax: + 49 (0)561-918 93-10
Internet: http://www.sepulkralmuseum.de
E-Mail: info@sepulkralmuseum.de

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