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5. Hessischer Bestattertag betont den Wert einer würdevollen Beisetzung

Podiumsdiskussion mit dem Aeternitas-Vorsitzenden Hermann Weber | | 0 Kommentare |

Am 24. und 25. April hat der 5. Hessische Bestattertag im Bürgerhaus Wißmar stattgefunden. Im Mittelpunkt stand die Thematik "Bestattungsvorsorge zwischen Rechtsprechung und Rechtsanwendung". Einer der Referenten vor den rund 100 Bestattern aus ganz Deutschland war Wolfgang Eicher, Vorsitzender Richter am Bundessozialgericht (BSG) in Kassel (jeweils rechts im Bild).

Hermann Hubing, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Bestattungskultur (DIB) forderte, dass die bundesdeutschen Sozialämter Bestattungsvorsorgen in Form von speziellen Bestattungsvorsorgeverträgen auch dann unangetastet lassen, wenn sie über das gesetzlich fixierte so genannte "Schonvermögen" von 2600 Euro hinausgehen.

Dass die Handhabung in den einzelnen Bundesländern in der Tat durchaus verschieden ist, zeigte sich in der Podiumsdiskussion "Bestattungsvorsorge im Spannungsfeld zwischen Rechtsprechung und Rechtsanwendung". Daran teil nahmen unter der Moderation von Hermann Hubing neben Richter Eicher der Gießener Bestattungsunternehmer Hans Kümmel, Hermann Weber von Aeternitas e.V. (jeweils links im Bild), Wolfgang Hofmeister vom Hessischen Städtetag und Rechtsanwalt Michael Peter, Geschäftsführer der Bestatterinnung Saar.

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