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Treuhandstellen sichern Bestattungsvorsorgeverträge ab

So schließen Sie ein Risiko bei einer Pleite des Bestatters aus | | 0 Kommentare |

Verbraucher, die bei einem Bestatter einen Vorsorgevertrag abschließen, sollen sich vergewissern, dass dieser das Geld bei einer Treuhandstelle anlegt. Ansonsten könnte bei einer Insolvenz des Bestatters die gesamte im Voraus gezahlte Summe verloren gehen.

Im Raum Hannover ereignete sich ein solcher Fall. Nach dem Tod eines Bestatters kam ans Licht, dass er die Einzahlungen für die Vorsorgeverträge nicht auf einem Treuhandkonto angelegt, sondern in sein Geschäft fließen lassen hatte. Die geschädigten Kunden werden ihr Geld voraussichtlich nicht zurückerhalten.

Andere Bestatter distanzieren sich von einem solchen Geschäftsgebaren. In der Regel ist es üblich, die Gelder für Vorsorgeverträge auf Treuhandkonten zu parken, die erst im Bestattungsfall freigegeben werden und bei einer Insolvenz des Bestatters für den Kunden sicher sind.

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