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Neue Ausgabe des Newsletters "Trauerforschung im Fokus"

Aktuelles aus der internationalen Trauerforschung | | 0 Kommentare |


Das Projekt "Trauerforschung im Fokus" hat den neuen Newsletter (Ausgabe 2/2018) veröffentlicht. Folgende Themen und Erkenntnisse der internationalen Trauerforschung finden Sie in der aktuellen Ausgabe:

  • Peter Conrad, Caitlin Slodden: Medikalisierung psychischer Störungen.
  • Katherine J. Gold, Ananda Sen, Irving Leon: Wer ist überhaupt schuld? Schuldgefühle, Schuldzuweisungen und Annahmen über die Todesursachen bei Müttern nach einer Totgeburt oder einem plötzlichen Kindstod.
  • Jie Li, Jorge N. Tendeiro, Margaret Stroebe: Schuldgefühle: Wie hängen sie mit Komplizierter Trauer und Depression zusammen?
  • Emma L. Logan, Jennifer A. Thornton, Robert T. Kane, Lauren J. Breen: Soziale Unterstützung nach einem Verlust: Welchen Einfluss haben die eigenen Überzeugungen und Erwartungen auf die Hilfsbereitschaft?
  • Alba Payàs Puigarnau, Adrián Chaurand Morales: Erinnerungen neu betrachten: Ein integrativer Ansatz zur Wiederherstellung von Sinnhaftigkeit im Rahmen einer trauerspezifischen Therapie.
Nachlesen können Sie den aktuellen und alle bisher erschienenen Newsletter auf der Webseite  www.trauerforschung.de. Dort können Sie den Newsletter auch abonnieren.

Das Newsletter Projekt "Trauerforschung im Fokus" möchte den in Deutschland tätigen Fachkräften und Interessierten durch ausgewählte Artikel den Zugang zu den Erkenntnissen der Trauerforschung erleichtern und so zu einer Weiterentwicklung, möglicherweise auch einer Verbesserung der Trauerberatung, Trauerbegleitung oder Trauertherapie beitragen. Damit greift das Projekt eine Forderung vieler Fachkräfte und Interessierten auf, die sich Unterstützung durch die Ergebnisse der Trauerforschung wünschen.

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