Startseite | Aktuelles | Themenwünsche unserer User - Was Sie wissen möchten

Themenwünsche unserer User - Was Sie wissen möchten

Ihre offenen Fragen - unsere Antworten | | 1 Kommentar |


Den Besuchern unserer Webseite bieten wir die Möglichkeit, auf fehlende Informationen hinzuweisen. Manche User finden vielleicht auch nur die passende Information nicht, obwohl diese bereits vorhanden ist. Um uns Ihre Themenwünsche zukommen zu lassen, können Sie das Formular rechts unten auf der Seite nutzen ("Fehlt etwas?") - schnell und unkompliziert, ohne dass Sie Ihre Kontaktdaten angeben müssten.

In loser Folge greifen wir regelmäßig die eingegangen Themenwünsche auf und beantworten die offenen Fragen direkt bzw. verlinken auf die entsprechenden Informationen. Vielen Dank an dieser Stelle für die spannenden Anregungen.

Unabhängig davon können Sie sich natürlich mit Ihren Fragen immer persönlich an uns wenden, wenn Sie eine konkrete Auskunft benötigen - telefonisch, per Brief oder E-Mail oder über das Kontaktformular ganz unten auf unserer Webseite ("Schreiben Sie uns").
Darüber hinaus finden Sie Ihre Frage vielleicht auch schon bei unseren zahlreichen Beispielen aus der Beratung:
 "Rat und Tat - aus der Beratung".

Hier einige Themenwünsche aus der letzten Zeit:

"Umzug in eine andere Stadt und Vorsorgevertrag"
In der Regel ist im Falle einer Kündigung des Vorsorgevertrages dem Bestatter die vereinbarte Vergütung abzüglich der ersparten Aufwendungen zu zahlen. Das bedeutet, dass dem Bestatter in etwa der Reingewinn zu ersetzen ist, den er mit dem Vertrag gemacht hätte, wenn er "normal" durchgeführt worden wäre. Dies gilt allerdings nicht, wenn ein "wichtiger Grund" für eine außerordentliche Kündigung vorliegt. Ob ein Umzug einen solchen "wichtigen Grund" darstellt und dem Kunden ein weiteres Festhalten am Vertrag nicht zugemutet werden kann, ist umstritten und hängt vom jeweiligen Einzelfall ab. Um hier auf Nummer sicher zu gehen, sollte man bei Abschluss des Vertrages darauf achten, dass darin ein entsprechender Passus aufgenommen wird.
Weitere, ausführliche Informationen zum Thema finden auch auf unserer Webseite:
 "Bestattungsvertrag: Widerruf und Rücktritt"

"Werden Daten (Namen, Geburts-/Todesjahr etc.) auf Grabsteinen von dritter Seite auf Richtigkeit überprüft?"
Die Daten auf Grabsteinen werden in der Regel inhaltlich nicht auf Richtigkeit überprüft, zumindest nicht von dritter Seite. Bei der Genehmigung eines Grabmals prüft die Friedhofsverwaltung nur die Gestaltung - ob sie den Vorschriften der Satzung entspricht (abhängig davon, was die Satzung zum Beispiel zum Material oder zur Größe des Grabmals bzw. der Inschriften vorschreibt) und ganz allgemein die "Würde des Ortes" wahrt.

"Welche Nachfolgekosten bei der Urnenbeisetzung?"
Die Nachfolgekosten bei einer Urnenbeisetzung hängen davon ab, welche Form der Beisetzung gewählt wurde: Ist eine Pflege des Grabes nötig (zum Beispiel klassisches Urnengrab), in den Kosten für das Grab enthalten (zum Beispiel Gemeinschaftsgrabanlage) oder gar nicht vorgesehen (zum Beispiel anonymes Rasengrab, Urnenwand, Seebestattung oder Baumbestattung)? Gleiches gilt für mögliche Kosten für ein Grabmal: Je nach Art des Grabes und den Wünschen des Verstorbenen bzw. der Angehörigen können Kosten für ein Grabmal und dessen Beschriftung (eventuell auch für eine Grabplatte oder deren Beschriftung) anfallen.
Alle Informationen zu den verschiedenen Formen der Beisetzung von Urnen bzw. Totenasche finden Sie auch hier auf unserer Webseite:
 "Bestatten und Beisetzen".

"Umgang mit sterblichen Überresten bei Gräbern, die als Patenschaftsgräber neu belegt werden?"
Bei Patenschaftsgräbern handelt es sich in der Regel um historische Grabstätten, die über einen sehr langen Zeitraum schon nicht mehr neu belegt worden sind. Mögliche sterbliche Überreste sollten demnach komplett bzw. zum allergrößten Teil verrottet und kaum noch zu finden sein. Falls bei einer Neubelegung doch noch zum Beispiel Teile von Knochen auftauchen sollten, werden diese üblicherweise wieder - etwas tiefer - eingegraben.

"Was geschieht mit den Gebeinen bei ehemaligen Friedhöfen, die zum Park umgewidmet werden?"
Die Gebeine verbleiben in der Regel im Boden. Wird ein ehemaliger Friedhof zum Park umgewidmet, geschieht dies üblicherweise über einen langen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten. Zuerst finden keine neuen Beisetzungen mehr statt, dann wird abgewartet, bis die Ruhezeiten aller Gräber auf dem entsprechenden Friedhof abgelaufen sind. Anschließend gilt häufig noch eine weitere Frist von Jahren oder Jahrzehnten, bis aus dem Friedhof tatsächlich ein Park wird. "Allgemeine Infos zu Aeternitas-Leistungen"
Diese Informationen finden Sie auf unserer Webseite im folgenden Bereich:
 "Mitgliedschaft"

Beitrag kommentieren