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Trauernde Teenager in Zeiten von COVID-19

Expertinnen geben hilfreiche Ratschläge | | 0 Kommentare |


Trauernde fühlen sich nach einem Verlust häufig von der Gesellschaft abgeschnitten. Das war schon vor Auftreten des Coronavirus so. Doch unter den geltenden Einschränkungen zur Eindämmung von COVID-19 kann sich das Gefühl von Isolation bei den Betroffenen verstärken. Das gilt insbesondere, wenn der Verlust Teenager betrifft. Denn sie befinden sich in einer Lebensphase, in der sie gerade dabei sind, selbstständig zu werden und sich vom Elternhaus abzunabeln. Ihre Freunde sind für sie häufig die wichtigsten Bezugspersonen. Doch gleichzeitig schränken die geltenden Bestimmungen den Kontakt zu ihnen enorm ein. Erleben Teenager aktuell einen Verlust, dann kann sie das hart treffen, weil ihnen der Austausch und Umgang mit ihren Freunden fehlt. Umso wichtiger ist es gerade jetzt, dass Familienangehörigen füreinander da sind und Teenagern unter den geltenden Umständen erlaubt wird, ihren eigenen Umgang mit dem Verlust zu finden.

In unserem Portal www.gute-trauer.de geben Trauer-Expertinnen Tipps, wie Sie auch in Zeiten der Corona-Pandemie und den bestehenden Kontaktverboten Teenager mit einem Verlust umgehen können.

Mehr dazu finden Sie unter folgendem Link:

"Trauernde Teenager in Zeiten von COVID-19"

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