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Aeternitas-Mitglied mit Erfolg vor Gericht

Bestattungsunternehmen muss unter anderem Schmerzensgeld zahlen | | 0 Kommentare |


Mit Unterstützung von Aeternitas hat ein Vereinsmitglied vor dem Wuppertaler Landgericht im Falle einer verschwundenden Urne mit den sterblichen Überresten ihrer Mutter einen Erfolg erzielt. Das beklagte Bestattungsunternehmen erklärte sich im Rahmen eines Vergleichs bereit, 2.000 Euro Schmerzensgeld zu zahlen und die Klägerin über den exakten Ort der bereits erfolgten Beisetzung der Asche zu informieren.

Über den Fall berichteten unter anderem die Rheinische Post ("Landgericht Wuppertal löst makaberes Verwirrspiel") und der WDR ("Remscheider Bestatter gibt falsche Asche heraus").

Auch in einem Beitrag der WDR-Lokalzeit Bergisches Land vom 5. März 2021 wurde der Fall aufgegriffen ("Link zum Beitrag" - verfügbar bis 12.03.2021).

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