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Bestattungsvorsorgevertrag

Im Rahmen eines Bestattungsvorsorgevertrages regeln Menschen zu Lebzeiten die Einzelheiten der Abwicklung ihrer Bestattung, indem sie für ihren Todesfall die entsprechenden Leistungen bei einem Bestatter beauftragen und darüber einen Vertrag mit ihm schließen. Der Bestatter verpflichtet sich, gemäß den vertraglichen Vereinbarungen nach dem Tod des Vertragspartners tätig zu werden.

Üblicherweise ist die finanzielle Absicherung auch Teil der Vereinbarung. Dazu wird die benötigte Summe auf einem Treuhandkonto hinterlegt oder aber der Bestatter als Bezugsberechtigter einer Sterbegeldversicherung benannt.

Auch wenn es sich hier genau betrachtet um zwei Verträge handelt, wird der Bestattungsvorsorgevertrag meist als eine Einheit von Beauftragung der Bestattungswünsche verbunden mit der finanziellen Absicherung verstanden.

Ähnliche Vorsorgeverträge werden auch im Bereich der Grabpflege von Friedhofsgärtnern angeboten.



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