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Straßburger Abkommen

Das Straßburger Abkommen vom 26. Oktober 1973 ist ein - immer noch gültiges - Internationales Abkommen über Beförderung Verstorbener zwischen verschiedenden Staaten. Darin haben die unterzeichnenden Staaten einheitliche Maßnahmen für die internationalen Beförderung von Verstorbenen festgelegt. Es wird unter anderem geregelt, dass ein Leichenpass Vorschrift ist und wie der Sarg zum Transport beschaffen sein muss (u.a. undurchlässig - bei Holzsärgen mit Zinkeinsatz - und mit saugfähigem Material ausgestattet).

Das Straßburger Abkommen gilt für folgende Länder:
Belgien, Griechenland, Island, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden, Schweiz, Türkei, Zypern, Finnland, Frankreich, Lettland, Slowakei, Slowenien und Spanien.1

Ein ähnliches Abkommen stellt das Berliner Abkommen dar.


Fußnoten


1. Webseite www.bestattungsueberfuehrungen.com


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