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Sozialhilfeempfänger müssen ihre Bestattungsvorsorge meist nicht auflösen


Eine zweckgebundene Bestattungsvorsorge (Sterbegeldversicherung, Bestattungsvorsorgevertrag) in angemessener Höhe (je nach örtlichem Kostenniveau 3.500 bis 5.000, manchmal auch 7.000 Euro und mehr) muss nicht aufgelöst werden, wenn jemand Leistungen beim Sozialamt beantragt. Dies gilt unabhängig vom allgemeinen Schonbetrag in Höhe von üblicherweise 5.000 Euro, der Betroffenen ohnehin zusteht, und darf damit nicht verrechnet werden.

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