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Bestatten in Deutschland

Unterschiede in den Bundesländern

Diese Übersicht will auf viele wichtige Fragen des Friedhofs- und Bestattungsrechts erste Antworten geben.

Friedhofs- und Bestattungsrecht zählt zur Gesetzgebungskompetenz der Bundesländer. Daher können sich einige Regelungen zu einer bestimmten Frage von Bundesland zu Bundesland unterscheiden.

Unter "Info" wird zunächst kurz länderunabhängig erläutert, worum es bei den einzelnen Stichwörtern geht.

Unter "Regelung" wird die in dem betreffenden Bundesland anzutreffende Regelung dargestellt. Die "Regelung" kann oft nicht alle Einzelheiten und alle im Gesetz geregelten Ausnahmen wiedergeben. Es empfiehlt sich deshalb, auch dem Hinweis auf die Fundstelle im Gesetz nachzugehen. Diese finden Sie unter "Fundstelle". Den Gesetzestext selbst können Sie unter dem Link  "Alle Informationen zum Bestattungsgesetz in Niedersachsen" einsehen.

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GLOSSAR

BESTATTUNG

     Bestattungspflicht      Info Bestattungspflicht:
Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass jeder menschliche Leichnam bestattet werden muss.
     
Regelung Bestattungspflicht:
Leichen sind zu bestatten.

Die Bestattung kann nur als Begräbnis (Erdbestattung) oder als Einäscherung mit anschließender Aufnahme der Asche in einer Urne und Beisetzung der Urne (Feuerbestattung) durchgeführt werden.
     
Fundstelle Bestattungspflicht:
§§ 8 Abs. 1 Satz 1; 10 Abs. 1 Satz 1 BestattG
     
     Bestattungsrecht bei Fehlgeburten
  (Details)     
Info Bestattungsrecht bei Fehlgeburten:
Bei Fehlgeburten besteht in allen Bundesländern - auch wenn die Regelungen sehr unterschiedlich gefasst sind - ein Recht auf eine Bestattung, zum Teil müssen die Eltern sogar auf dieses Recht hingewiesen werden.
     
Regelung Bestattungsrecht bei Fehlgeburten:
Bestattungsrecht besteht auf Verlangen eines Elternteils.
     
Fundstelle Bestattungsrecht bei Fehlgeburten:
§ 8 Abs.1 S. 2 BestattG
     
     Maßgeblicher Wille geregelt      Info Maßgeblicher Wille geregelt:
In erster Linie kommt es für Art, Ort und Durchführung der Bestattung auf den Willen der Verstorbenen an. Ist dieser Wille nicht feststellbar, werden ersatzweise andere Personen genannt. In einigen Landesgesetzen gibt es Regelungen darüber, wie der Wille der Verstorbenen bekundet worden sein muss.
     
Regelung Maßgeblicher Wille geregelt:
Art und Ort der Bestattung sollen dem Willen der verstorbenen Person entsprechen, ersatzweise entscheiden die
Bestattungspflichtige in einer bestimmten Rangfolge.
     
Fundstelle Maßgeblicher Wille geregelt:
§ 10 Abs. 1 BestattG
     

ERDBESTATTUNG

     Hausaufbahrung      Info Hausaufbahrung:
Oft haben Angehörige den Wunsch, dass Verstorbene zunächst noch zu Hause aufgebahrt werden, damit sie selbst, Freunde und Nachbarn usw. Abschied nehmen können. Dem sind durch Fristen für eine Überführung in eine Leichenhalle Grenzen gesetzt. Rechtlich steht der Hausaufbahrung innerhalb dieser Frist nichts entgegen. Eine Verlängerung der Frist kann behördlich genehmigt werden. Die Hausaufbahrung ist keine (je nach Landesrecht: verbotene) öffentliche Ausstellung der Leiche.
     
Regelung Hausaufbahrung:
Leiche soll innerhalb von 36 Stunden nach Eintritt des Todes in eine Leichenhalle überführt werden.

In diesem Zeitraum steht einer Hausaufbahrung rechtlich nichts entgegen. Der Begriff "soll" bedeutet, dass Ausnahmen zur späteren bzw. längeren Aufbahrung zulässig sind.

Allerdings muss die gebotene Ehrfurcht vor dem Tod gewahrt werden.
     
Fundstelle Hausaufbahrung:
§ 7 Abs. 1 BestattG;
§ 1 BestattG

     
     Trauerfeier mit geöffnetem Sarg      Info Trauerfeier mit geöffnetem Sarg:
Das Ausstellen eines Leichnams im offenen Sarg vor dem Trauerhaus, in der Kirche oder auf dem Friedhof sowie das Öffnen oder Offenlassen des Sarges während der Bestattungsfeierlichkeiten kann je nach landesrechtlicher Regelung verboten sein, jedoch in Ausnahmefällen genehmigt werden.
     
Regelung Trauerfeier mit geöffnetem Sarg:
Die Abschiednahme am offenen Sarg während der Trauerfeier ist möglich. In den Fällen des § 4 Abs. 5 (meldepflichtige Krankheit oder sonstige Gefahr) ist der Sarg geschlossen zu halten. Im Übrigen ist es unzulässig, eine Leiche öffentlich auszustellen.

Von beiden Regelungen können Ausnahmen zugelassen werden.
     
Fundstelle Trauerfeier mit geöffnetem Sarg:
§ 7 Abs. 2 BestattG
     
     Sargpflicht (Erdbestattung)      Info Sargpflicht (Erdbestattung):
Ein Leichnam darf nur in Särgen erdbestattet werden. Ausnahmen sind in fast allen Bundesländern aus religiösen Gründen möglich. Die Pflicht, menschliche Leichen in Särgen zu bestatten, gilt als selbstverständlich. Manche Landesgesetze schreiben die Sargpflicht nicht ausdrücklich vor, sondern regeln zum Beispiel nur die Beschaffenheit der Särge.
     
Regelung Sargpflicht (Erdbestattung):
Erdbestattungen sind nur in Särgen zulässig.

Ausnahmen sind möglich, wenn in der zu bestattenden Person ein wichtiger Grund vorliegt und ein öffentlicher Belang nicht entgegensteht
     
Fundstelle Sargpflicht (Erdbestattung):
§ 11 Abs. 1 BestattG
     
     Frühester Zeitpunkt für Bestattung geregelt      Info Frühester Zeitpunkt für Bestattung geregelt:
Die Bestattungsgesetze regeln, wann ein Leichnam frühestens bestattet werden darf. Dieser Zeitpunkt richtet sich nach dem festgestellten Todeszeitpunkt. Die Regelung soll verhindern, dass die Leichenschau unter Zeitdruck stattfindet.
     
Regelung Frühester Zeitpunkt für Bestattung geregelt:
Leichen dürfen erst nach Ablauf von 48 Stunden seit Eintritt des Todes bestattet werden.

Ausnahmen sind möglich.
     
Fundstelle Frühester Zeitpunkt für Bestattung geregelt:
§ 9 Abs. 1 BestattG
     
     Spätester Zeitpunkt für Bestattung geregelt      Info Spätester Zeitpunkt für Bestattung geregelt:
Die Bestattungsgesetze regeln, wann ein Leichnam spätestens bestattet sein muss. Dieser Zeitpunkt richtet sich nach dem festgestellten Todeszeitpunkt.
     
Regelung Spätester Zeitpunkt für Bestattung geregelt:
Leichen sollen innerhalb von acht Tagen, seit dem Eintritt des Todes bestattet oder eingeäschert worden sein.
     
Fundstelle Spätester Zeitpunkt für Bestattung geregelt:
§ 9 Abs. 2 BestattG
     
     Private Leichen-/Feierhallen      Info Private Leichen-/Feierhallen:
Leichenhallen und Räume oder Hallen für die Durchführung der Trauerzeremonie (Feierhallen) werden meist von den Gemeinden als Friedhofsträger unterhalten und gegen Gebühr zur Nutzung angeboten. Zunehmend häufiger gibt es aber auch private, von Bestattern oder Krematorien betriebene Räumlichkeiten als Leichen- und Feierhallen. Einzelheiten können in der jeweiligen Friedhofssatzung geregelt sein.
     
Regelung Private Leichen-/Feierhallen:
Leichenhallen sind Räume auf Friedhöfen, in Krematorien, in medizinischen Einrichtungen, in pathologischen Instituten, bei Polizeibehörden sowie bei Bestattungsunternehmen und ähnlichen Einrichtungen.

Dies gilt auch, soweit diese Einrichtungen von Privaten betrieben werden.
     
Fundstelle Private Leichen-/Feierhallen:
§ 7 Abs. 1 Satz 2 BestattG
     
     Leichenwagenpflicht      Info Leichenwagenpflicht:
Ein Leichnam im Sarg muss in einem Leichenwagen (gebräuchliche Definition: Fahrzeug, das zur Leichenbeförderung eingerichtet ist und ausschließlich hierfür verwendet wird, auch Bestattungsfahrzeug genannt) befördert werden.
     
Regelung Leichenwagenpflicht:
Es besteht Leichenwagenpflicht, jedoch nicht für die Beförderung von Leichen innerhalb einer Gemeinde.
     
Fundstelle Leichenwagenpflicht:
§ 7 Abs. 3 Satz 4; Abs. 4 BestattG
     
     Leichenpass bei Beförderung nötig      Info Leichenpass bei Beförderung nötig:
Vor jeder Bestattung wird ein Leichnam transportiert (befördert). In bestimmten Fällen muss, wenn die Gemeindegrenze überschritten wird, ein Leichenpass mitgeführt werden. Die Regelungen unterscheiden meist danach, ob bei der Beförderung die Grenzen zwischen Bundesländern oder zwischen Deutschland und einem anderen Staat überschritten werden.
     
Regelung Leichenpass bei Beförderung nötig:
Bei Beförderung aus dem Ausland nach Niedersachsen ist ein Leichenpass erforderlich. Ausnahmen sind möglich.
Bei Beförderung einer Leiche von Niedersachsen an einen Ort außerhalb Niedersachsens Leichenpass auf Antrag.
     
Fundstelle Leichenpass bei Beförderung nötig:
§ 7 Abs. 6 BestattG
     
     Mindestruhefrist vorgegeben (Erdbestattung)      Info Mindestruhefrist vorgegeben (Erdbestattung):
In allen Bundesländern ist durch Gesetz oder durch den Friedhofsträger festgelegt, wie lange die Grabstätte nicht erneut belegt werden darf. Diese Zeit gilt zugleich als Maßstab dafür, wie lange der Sarg nach der Bestattung nicht mehr bewegt werden soll. Ausnahmen sind möglich, wenn eine Umbettung beantragt und genehmigt wird.
     
Regelung Mindestruhefrist vorgegeben (Erdbestattung):
Die Mindestruhezeit nach jeder Bestattung beträgt 20 Jahre. Andere Mindestruhezeiten können festgelegt oder im Einzelfall zugelassen werden.
     
Fundstelle Mindestruhefrist vorgegeben (Erdbestattung):
§ 14 BestattG
     

FEUERBESTATTUNG

     "Zweite Leichenschau" vor Kremation      Info "Zweite Leichenschau" vor Kremation:
Nach jedem Todesfall muss eine Leichenschau vorgenommen werden. Ist eine Einäscherung beabsichtigt, kann eine zweite Leichenschau erforderlich sein. Die Bezeichnung dieser zusätzlichen Maßnahme ist unterschiedlich.
     
Regelung "Zweite Leichenschau" vor Kremation:
Zweite Leichenschau ist erforderlich. Ausnahme, wenn eine schriftliche Genehmigung der Staatsanwaltschaft gemäß § 159 Abs. 2 StPO vorliegt.
     
Fundstelle "Zweite Leichenschau" vor Kremation:
§ 12 Abs. 1 Sätze 2 und 3 BestattG
     
     Private Krematorien      Info Private Krematorien:
Feuerbestattungsanlagen (Krematorien) befinden sich häufig in öffentlicher Trägerschaft. Sie können aber in den meisten Bundesländern auch von privaten Unternehmen betrieben werden.
     
Regelung Private Krematorien:
Keine Einschränkung auf Krematorien in öffentlicher Trägerschaft.
     
Fundstelle Private Krematorien:
§ 12 BestattG
     
      Spätester Zeitpunkt für Bestattung geregelt (Kremation)      Info Spätester Zeitpunkt für Bestattung geregelt (Kremation):
Die Bestattungsgesetze regeln, wann eine beabsichtigte Einäscherung des Leichnams spätestens stattfinden muss. Dieser Zeitpunkt richtet sich nach dem festgestellten Todeszeitpunkt.
     
Regelung Spätester Zeitpunkt für Bestattung geregelt (Kremation):
Leichen sollen innerhalb von acht Tagen seit dem Eintritt des Todes bestattet oder eingeäschert worden sein. Urnen sollen innerhalb eines Monats nach der Einäscherung beizusetzen.
     
Fundstelle Spätester Zeitpunkt für Bestattung geregelt (Kremation):
§ 9 Abs. 2 BestattG
     
     Sargpflicht (Feuerbestattung)      Info Sargpflicht (Feuerbestattung):
Auch bei der Feuerbestattung kann die Benutzung eines Sarges vorgeschrieben sein, nämlich bereits für den Transport des Leichnams zur Feuerbestattungsanlage. Der Leichnam muss (allein aus technischen Gründen) mitsamt dem Sarg eingeäschert werden; unter Umständen ist dies auch gesetzlich vorgeschrieben.
     
Regelung Sargpflicht (Feuerbestattung):
Zur Einäscherung müssen sich die Leichen in einem feuchtigkeitshemmenden Sarg befinden.
     
Fundstelle Sargpflicht (Feuerbestattung):
§ 12 Abs. 3 Satz 1 BestattG
     
     Urnenpflicht      Info Urnenpflicht:
Für die Beisetzung der Totenasche muss ein verschließbares Gefäß (Urne) benutzt werden. Näheres ist in Verordnungen, Satzungen o.ä. geregelt. In einigen Bundesländern gibt es Ausnahmen (Verstreuen/Vergraben der Asche).

     
Regelung Urnenpflicht:
Die Asche einer jeden Leiche ist in einer Urne aufzunehmen.
     
Fundstelle Urnenpflicht:
§ 12 Abs. 3 Satz 3 BestattG
     
     Verstreuen / Vergraben der Asche      Info Verstreuen / Vergraben der Asche:
In einigen Bundesländern ist es unter bestimmten Voraussetzungen möglich, dass die Totenasche ohne Verwendung einer Urne (in der Regel anonym) verstreut oder in der Erde vergraben wird.
     
Regelung Verstreuen / Vergraben der Asche:
Nein: Neben der Beisetzung auf einem Friedhof ist nur die Seebestattung zulässig.
     
Fundstelle Verstreuen / Vergraben der Asche:
§ 12 Abs. 5 BestattG
     
     Urne zuhause      Info Urne zuhause:
In keinem Bundesland ist es bislang erlaubt, dass die Angehörigen eine Urne in ihren Gewahrsam nehmen, ohne eine Urnenbeisetzung zu beabsichtigen.
     
Regelung Urne zuhause:
Nicht möglich.
     
Fundstelle Urne zuhause:
Keine Regelung
     
     Urnentransport durch Angehörige      Info Urnentransport durch Angehörige:
In verschiedenen Bundesländern kann die Urne den Angehörigen zum Zweck des Transports zur Beisetzung ausgehändigt werden.
     
Regelung Urnentransport durch Angehörige:
Aushändigung auch an Angehörige möglich, wenn eine ordnungsgemäße Beisetzung gesichert ist.
     
Fundstelle Urnentransport durch Angehörige:
§ 12 Abs. 3 Satz 6 BestattG
     
     Mindestruhefrist vorgegeben (Urne)      Info Mindestruhefrist vorgegeben (Urne):
Die Mindestruhezeit gilt auch als Maßstab dafür, wie lange eine Urne nach der Beisetzung nicht mehr bewegt werden soll. Ausnahmen sind möglich, wenn eine Umbettung beantragt und genehmigt wird.
     
Regelung Mindestruhefrist vorgegeben (Urne):
Die Mindestruhezeit nach jeder Bestattung beträgt 20 Jahre.

Andere Mindestruhezeiten können festgelegt oder im Einzelfall zugelassen werden.
     
Fundstelle Mindestruhefrist vorgegeben (Urne):
§ 14 BestattG
     

FRIEDHOF

     Friedhofspflicht      Info Friedhofspflicht:
In allen Bundesländern müssen Leichnam oder Asche auf Friedhöfen beigesetzt werden (hierunter zählen rechtlich betrachtet auch Bestattungswälder und Urnenkirchen). Eine Ausnahme ist die Seebestattung (Beisetzung der Totenasche) in Nord- und Ostsee. In einigen Bundesländern sind auch private Bestattungsplätze vorgesehen.
     
Regelung Friedhofspflicht:
Erdbestattungen sind nur auf Friedhöfen zulässig.

Die Urne mit der Asche ist auf einem Friedhof beizusetzen. Daneben ist die Seebestattung möglich.
     
Fundstelle Friedhofspflicht:
§ 11 Abs. 1 BestattG; § 12 Abs. 5 BestattG
     
     Seebestattung      Info Seebestattung:
Die Seebestattung ist die Beisetzung der Asche (in einer speziellen Seebestattungsurne) auf dem Meer (in Deutschland Nord- und Ostsee). Das bedeutet in fast allen Fällen, dass eine Beförderung in ein anderes Bundesland (Leichenpass) erforderlich ist (meist wird nach der Einäscherung die Urne versandt).
     
Regelung Seebestattung:
Seebestattung ist möglich.
     
Fundstelle Seebestattung:
§ 12 Abs. 5 Satz 2 BestattG
     
     Private Friedhöfe      Info Private Friedhöfe:
Nach dem Friedhofsrecht der Länder können nur juristische Personen des öffentlichen Rechts Träger von Friedhöfen oder Bestattungsplätzen sein. In Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein können auch private Bestattungsplätze genehmigt werden.

Auch bei ihnen können mehrere Bestattungen vorgenommen werden, sie haben deshalb durchaus eine Funktion wie ein Friedhof.
     
Regelung Private Friedhöfe:
Zwar können nur Gemeinden und Kirchen (u.ä.) Friedhofsträger sein; jedoch können Dritte vom Träger mit der Errichtung und dem Betrieb von Friedhöfen beauftragt werden.

Als Friedhöfe gelten unter bestimmten Voraussetzungen auch alle im Zeitpunkt des In-Kraft-Tretens des BestattG bereits vorhandenen privaten Bestattungsplätze.
     
Fundstelle Private Friedhöfe:
§ 13 Abs. 1 BestattG; § 19 Abs. 1 BestattG
     
     Umbettung (Voraussetzung)      Info Umbettung (Voraussetzung):
Bei einer Umbettung wird ein Sarg oder eine Urne von einer Grabstätte in eine andere auf demselben oder einem anderen Friedhof verlagert. Sie bedarf vor Ablauf der Ruhefrist einer behördlichen Genehmigung, die nur unter bestimmten Voraussetzungen erteilt wird.
     
Regelung Umbettung (Voraussetzung):
Umbettungen sind nur mit behördlicher Genehmigung bei Vorliegen eines wichtigen Grundes möglich.
     
Fundstelle Umbettung (Voraussetzung):
§ 15 BestattG
     


 




 
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